Clayens Kolloquium über additive Fertigung: eine effektive Synergie

FA

Die Synergie zwischen den verschiedenen Produktionsstandorten von Clayens trägt zur Entwicklung der additiven Fertigung innerhalb der Gruppe bei. Am 26. September findet ein internes Treffen statt. Die Teilnehmer werden die Gelegenheit haben, dieses Thema weiter zu vertiefen. An dem Treffen werden mehr als 25 Vertreter aus den meisten EMEA-Standorten teilnehmen. Ziel ist es, zusammenzuarbeiten, Ideen auszutauschen und dank ihrer sich ergänzenden Kompetenzen das globale Wissen über die berufliche Praxis zu diesem Thema zu erweitern.

Unter der Leitung von Matthieu Besse, Team FA 3D Group Leader und Health R&D Manager bei Clayens NP Plastibell, werden die Vertreter der Standorte die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen, Gedanken, Kenntnisse und ihr Fachwissen zu teilen. Gemeinsame Arbeitsgruppen werden den Austausch und die Interaktion anregen, insbesondere zu den Zukunftsperspektiven von FA bei Clayens. Ein Besuch im Fab Lab POLYVIA, das für diesen Anlass in eine Demonstrationsanlage umgewandelt wurde, wird konkrete Beispiele liefern.

Jérémy Haw, Gründer und CEO des Start-up-Unternehmens G28 Ready-To-Print, das sich auf die Weitergabe von Fachwissen im 3D-Druck und insbesondere in der FDM-Technologie spezialisiert hat, wird als Berater anwesend sein und sein Wissen und seine Erfahrung in die Diskussion einbringen.

Über :

Seit mehr als 2 Jahren arbeitet das Team FA 3D an der Entwicklung der additiven Fertigung bei Clayens.

Bei der additiven Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck, werden dünne Materialschichten aufgetragen, um verschiedene Teile zu formen, selbst die komplexesten. Diese Technologie hat die Art und Weise, wie wir Objekte entwerfen, revolutioniert. Alles, was Sie vor dem Druck tun müssen, ist, das gewünschte Teil mithilfe einer Software in 3D zu erstellen. Es sind keine Werkzeuge erforderlich, da die additive Fertigung an verschiedene Projekte und Bedürfnisse angepasst werden kann.

Heute werden die hergestellten Teile hauptsächlich intern für verschiedene Projekte verwendet (z. B. für die Herstellung und Prüfung von Formteilen). Die Vorteile der Entwicklung der additiven Fertigung sind vielfältig: Verringerung des Materialabfalls, Optimierung der Fertigungszeiten, größere Autonomie innerhalb der Gruppe selbst, aber auch die Herstellung komplexerer Teile dank der durch diese Technologie gebotenen Individualisierung und Gestaltungsfreiheit.

 

Team FA 3D
Matthieu BESSE, Pauline SPARD, Ludovic BEISSMANN, Grégory CELLARD, Didier MULLER, Nicolas CORNAZ